LeRo Teralava S.L.U., Avda. Amsterdam, 8
E-38650 Los Cristianos / Arona / Tenerife / España
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29 Tage

28 Tage 21 Tage
14 Tage 7 Tage 3 Tage 1 Tag
Preis in € / Tag 2,82 2,82
2,90
3,26 3,66 3,66 7,08
Preis in € für 4/3/2/1 Woche(n)   78,96 60,90 45,64 25,62    
  Lieferkosten und Zahlungsbedingungen  
Typ A Dreirad-Gehwagen mit beidseitiger Handbremse  
  Typ A
Typ B
Vermietung Gehwagen, 3 Räder
Beschreibung faltbar und höhenverstellbar von 76 cm - 91 cm
Typ B Gehwagen 4-rädrig mit beidseitiger Handbremse und Feststellbremse nach oben
Typ A
  Typ B
Vermietung Gehwagen, 4 Räder
Beschreibung 4-rädrig mit beidseitiger Handbremse und Feststellbremse
max. Zuladung 125 kg (19 st)
höhenverstellbare Handgriffe 87,5-99,5 cm (34½-39¼")
Sitzhöhe 62,5 cm (24½")
Gesamtbreite 63 cm (24¾")
Gesamttiefe 63 cm (24¾")
Raddurchmesser 20 cm (8")
Tragekraft
Interessantes aus Wikipedia zu diesem Thema:
LeRo weist darauf hin, dass nicht alle Produktvarianten aus den Wikipedia-Texten bei uns erhältlich sind, sondern ausschließlich die, die in unseren eigenen Produktbeschreibungen beschrieben werden.
Rollator
Rollator, auch Gehwagen (in den USA walker, in Großbritannien nach einem Hersteller Zimmer frame), ist die Bezeichnung für eine fahrbare Gehhilfe. Der Rollator wurde 1978 von der Schwedin Aina Wifalk erfunden, die aufgrund einer Kinderlähmung gehbehindert war. Über den schwedischen Entwicklungsfonds fand sie Kontakt zu einer Firma, die einen Prototyp fertigte.[1] Seit Anfang der 1990er-Jahre ist die Gehhilfe auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet.
Aufbau und Funktion
Der Rollator dient gehbehinderten oder körperlich schwachen Personen als fortwährende Stütze beim Gehen und ist zum Teil mit weiterem Zubehör ausgestattet, wie Transportkörben oder -taschen, Regenschirm oder Klemme für einen Gehstock. Um Sicherheit beim Stehen und Aufstützen zu gewährleisten, sollten Rollatoren mit feststellbaren Bremsen ausgestattet sein.
Es gibt zwei Varianten des Rollators: den "Klassiker", der aus Metallrohren gefertigt wird und universell einsetzbar ist, sowie Modelle aus Holz, die vor allem für die Nutzung in Innenräumen gedacht sind.
Metallrollatoren bestehen meist aus einem Metallrahmen mit vier Rädern an den unteren Rahmenteilen und zwei Handgriffen an den oberen Rahmenenden. Die Bodenberührungspunkte der Räder sind in Form eines regelmäßigen Vierecks (alte Versionen) oder eines Trapezes (neu, bessere Standsicherheit) angeordnet. Im Unterschied zum Gehstock oder zu Unterarmgehstützen muss diese Gehhilfe zu keinem Zeitpunkt vom Boden abgehoben werden. Als Zubehörteile können Drahtkörbe, Sitzflächen, Tabletts, Getränkehalter, Stockhalter und Rückenlehnen vorkommen. Rollatoren lassen sich für den Transport im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zusammenklappen. Neue Modelle (2008) lassen sich so zusammenklappen, dass sie auch im zusammengefalteten Zustand frei stehen.
Holzrollatoren für Innenräume sind in verschiedenen Holzfarbtönen, passend zum Mobiliar, erhältlich. Sie sind besonders schmal konstruiert, um schmale Zimmertüren, enge Flure und verwinkelte Räume leicht zu passieren.
Dem Rollator ähnlich sind Delta-Gehräder oder Dreirad-Gehräder, die mit Aufstandspunkten in Dreieck-Form jedoch weniger stabil, dafür aber beweglicher sind. Stützhilfen mit der Bezeichnung Gehgestell haben in der Regel keine Räder.
Gesetzliche Einordnung und Normen
Der Rollator ist ein anerkanntes Hilfsmittel der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und im offiziellen Verzeichnis unter der Produktgruppe 10.50.04 definiert.
Für das Produkt Rollator gibt es eine gültige Europäische Norm EN ISO 11199 Teil 2 vom September 1999. Eine neue, erweiterte und überarbeitete Fassung gilt ab Oktober 2005.
Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Rollator
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